Empfehlungsschreiben

Caritas-CAB-Seniorenzentrum St. Verena

Fortbildung zum Thema Klangschalentherapie im Seniorenzentrum St. Verena

Im vergangenen Jahr trat der Sozialdienst des Seniorenzentrums St. Verena an die AHo-Stiftung heran und trug eine besonders nachhaltige Idee zur Betreuung von Schwerstpflegebedürftigen vor.

Durch das Team von Jakob Wagensonner (Vita Prana Klang-Therapiezentrum) sollten die Ehrenamtlichen in die Welt der Klangtherapie und Verhaltenstherapie eingeführt werden. Ziel der Beschäftigung mit Klangschalen, Gongs und Zimbeln ist es Ängste, Unruhe, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen zu lindern. Die innere Harmonie soll durch Klangschalenmassage o.ä. wieder hergestellt werden. Besonders bei Schwerstpflegebedürftigen gibt es wenig Hilfsmittel, um die Patienten anzusprechen und zu erreichen. Mittels der Klangschalen wird das Innerste der Menschen berührt und die helfende Person hat ein Medium zur Kontaktaufnahme.

Für viele Ehrenamtliche wird es über spezielle Medien leichter, Schwerstpflegebedürftige zu betreuen. Herr Wagensonner persönlich führte an einem Fortbildungstag in die Kunst der Klangschalentherapie ein und zeigte den teilnehmenden Ehrenamtlichen, wie die Klangschalen einzusetzen sind.

Bereits kurz nach Durchführung des Kurses berichteten die Fortbildungsteilnehmerinnen von Reaktionen der Schwerstpflegebedürftigen. Diese Fortschritte ermutigten sowohl das Team aus St. Verena als auch die AHo-Stiftung, eigene Klangschalen für die Arbeit mit Schwerstpflegebedürftigenanzuschaffen.


St. Verena Empfehlungsschreiben

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Schwerpunkt Schlaf: Chronobiologie – unserer innere Uhr und Das Geheimnis guten Schlafs

Sie klingen noch nicht gerade philharmonisch, die Digeridoos, in die Stefanie Pippig, Susanne Meyer und Marcel Cornelius da hineinblasen. Doch der Klangtherapeut Jakob Wagensonner ist begeistert – und gibt noch ein paar Instruktionen zur richtigen Atmung. Denn um die geht es eigentlich, wenn die drei Teilnehmer seines aktuellen Digeridoo-Kurses den Maori nacheifern. So kann die Zirkularatmung trainiert werden, erläutert Wagensonner – und das ist gut gegen Schnarchen und andere den Schlaf der Betroffenen und ihrer Lebenspartner störenden Nebengeräusche. Und das könnte vielen helfen. Schließlich schläft laut einer Forsa-Umfrage jede zweite Frau und jeder vierte Mann in Deutschland schlecht. Und viele von ihnen haben Schlafapnoe – eine gefährliche Volkskrankheit, wie Professor Jürgen Zulley, den Leiter des schlafmedizinischen Zentrums der Universität Regensburg, betont: laut einschlägiger Untersuchungen sind hierzulande über 6 Millionen Menschen Schlafapnoetiker – 95 Prozent von ihnen unerkannt. Und Schlafapnoe  kann Herzrasen, Bluthochdruck, Beklemmungsgefühle und Erstickungsängste verursachen und das Herzinfarktrisiko um das 300-fache erhöhen. Doch auch wenn es nicht so schlimm wird, ist richtiges Handeln wichtig: Denn  Manche lassen sich nicht abstellen, manche provoziert man geradezu selbst. So haben unlängst Wissenschaftler der Charité Berlin herausgefunden, dass allein zehn Minuten normaler Badezimmerbeleuchtung die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin stören, das den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus regelt. Jetzt wird vermutet, dass gerade das abendliche Sitzen vor dem Computer einem guten Schlaf im Weg steht. Denn besonders das blaue Licht der Bildschirme bringt den Tag-Nacht-Rhythmus durcheinander. Zudem betont Jürgen Zulley von der Universität Regensburg: „Arbeiten und daddeln am Computer ist besonders negativ für den Schlaf, weil man so konzentriert und nah am hellen Bildschirm sitzt“, erklärt der Experte. Zuhause bei Marcel Cornelius: 20 bis 25 Minuten muss der von Schlafstörungen Geplagte jeden Tag üben. Doch das ist es ihm wert.

Quelle: Christian Schnelting


Aus dem Leben gerissen

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